• Menu
  • Menu

Bora Bora – das blaue, Postkartenparadies

Wenn man über Bora Bora hereinfliegt, lässt sich schon erahnen, warum es so bekannt ist, und dass die unglaublichen Bilder auf Google nicht lügen. Zum Glück auf der richtigen Seite gesessen, sind wir gleich mal über das Aussenatoll und die hellblaue Lagune geflogen – wow! Wir hatten ja ohnehin schon große Erwartungen.
Am Flughafen wurden wir mit Blumenketten begrüßt und dann gings auch schon ins Taxi zum Hotel. Da wo sonst vorm Flughafen eine Straße mit Autos ist, geht man hier in eine wahnsinnig blaue Lagune hinaus und die Taxis sind Boote. Mit denen düst man dann die Lagune entlang, vorbei am hohen Peak der Insel und einigen Bungalows zum eigenen Hotel.

Und spätestens dort – aber auch schon vorher – ist uns ein Freudenschrei entkommen. Was ja Vicky’s Geburtstagsgeschenk auf Papier war, wurde endlich Wirklichkeit – ein Overwater Bungalow mit Blick auf Blau. Nach den Begrüßungen mit Welcome Drink und einer Führung durchs Hotel wurden wir in besagte Unterkunft gebracht. Der Bungalow war so toll, dass wir eigentlich die ganze Zeit auf unserer Aussenterasse/plattform verbracht haben. Einfach rausschauen hat uns schon glücklich gemacht :). Neben der wirklichen wahnsinns-Aussicht gab es ein weiteres Highlight – vom Sofatisch konnte man hinunter direkt auf ein paar Korallen schauen. Und das Beste, den Glastisch konnte man aufschieben und so die Fische füttern – super Beschäftigung am Abend zwischen Sterneschauen.

Das Hotel – fein, dass sie selbst drauf wert legen – hat Korallenaufzuchtstationen unter den Bungalows gehabt wo man auch ins Wasser konnte. Täglich haben wir den neugierigen Fischen dort Hallo gesagt, sind der Fledermausfisch-Gruppe und den Kugelfischbabies gefolgt, haben mit den bunten gespielt – einfach während man im Wasser steht. SUP-en hat Vicky probiert – hat auch nach ein paar Anläufen ganz gut funktioniert.

Ein weiterer täglicher Ausflug hat uns mit den Kajaks zu den gegenüberliegenden Motu’s (Inselchen) geführt; durch’s glasklare Wasser wo wir sogar von den Kajaks aus Rochen und eine Schildkröte gesehen haben. Dort gibt es einen wunderbaren Schnorchelplatz an dem wir Stunden verbracht haben. Es wimmelt von Trompetenfischen, Papagei-, Einhorn- und vielen anderen Fischen. Viele schöne Clams in lila, blau, türkis und gelb sitzen überall und öfter mal kamen wir an großen Schwärmen vorbei. Immer wieder findet man im Sand gelegte Botschaften – so auch ein I love Bora :).

Auch zu Land haben wir ein paar Aktivitäten und Spaziergänge gemacht: Palmblattflechten und Kostümfotos unter Tags, Sonnenuntergang am bekannten MatiraPoint am Abend. Dazwischen den Strand geniessen und rechtzeitig zur Happy Hour an der Bar sein – wir haben es uns einfach gut gehen lassen.

Es ist sogar einmal gelungen, auch den SonnenAUFgang zu sehen. Und von der Hoteleigenen Bibliothek haben wir einige Bücher ausgelesen :).

Unser Fazit zu Bora Bora: ja, die Lagune haut einen wirklich um! Man kann ruhig die Tage am Bungalow verbringen (weil die Stadt gibt eh nicht viel her) und auch wenn es uns beim Abschied gscheit abgeregnet hat – absolute Traumdestination.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

2 comments